Weltgebetstag

Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen aus Slowenien

WGT Feiern in Tirol: 

 

St: Nikolaus: Donnerstag 5. März, 18 Uhr, Haus St. Josef am Inn

Axams: Donnerstag 5. März, 19 Uhr, Pfarrsaal

 

Schwaz: Freitag, 6. März, 19:30, Maria Himmelfahrt

Wattens: Freitag, 6. März, 19:00, Magnificat Kapelle in der Pfarrkirche

BirgitzFreitag, 6. März, 17 Uhr, Gemeinde

Ötztal-Bahnhof: Freitag, 6. März, 18 Uhr, Pfarrsaal,

Innsbruck: Freitag, 6. März, 18:30, evangelische Kirche Reichenau

Dekanat Matrei: Freitag, 6. März, 19 Uhr, Widum Schönberg

Dekanat Prutz: Freitag, 6. März, 19:30, Heim Santa Katharina, Ried

Dakanat Zams: Freitag, 6. März, 19:30, Kloster Zams

Dakanat Imst: Freitag, 6. März, 19 Uhr, Pflegezentrum Gurgltal

 

Innsbruck: Montag, 9. März, 18:30, Spitalskirche

 

In Osttirol werden folgende Weltgebetstagsfeiern angeboten: 

St. Veit i. D.: Donnerstag - 5. März, 14.30 Uhr, Reimmichlsaal
Sillian: Donnerstag - 5. März, 19 Uhr WGT-Feier, anschließend Gottesdienst, Pfarrkirche Sillian
Anras: Freitag - 6. März, 19.30 Uhr, Stefansstube im Widum
Lienz: Freitag - 6. März, 18.30 Uhr, Pfarrkirche St. Marien, anschließend Agape im Pfarrsaal
Oberlienz: Freitag - 6. März, 19.00 Uhr, Pfarrkirche, anschließend Vinzenzstube
Prägraten:  Freitag - 6. März, 18.30 Uhr, Pfarrkirche 

 

 

Der Ökumenische Weltgebetstag der Frauen verbindet verschiedene Kirchen, Kulturen und Traditionen in aller Welt.

Jeden ersten Freitag im März feiern Menschen in mehr als 170 Ländern, rund um die Erde, 24 Stunden lang einen Ökumenischen Weltgebetstag. Die Liturgie dafür bereiten jedes Jahr Frauen aus einem anderen Land vor.                                                                                

Herzliche Einladung an ALLE zum ökumenischen WGT der Frauen aus Simbabwe in euren jeweiligen Pfarren am 01.03.2020

Weltgebetstag 2020 – aus Simbabwe – im südlichen Afrika, „Steh auf und Geh!“ Das besondere Augenmerk
Das besondere Augenmerk liegt auf Joh 5,1-9; der zentralen Bibelstelle des kommenden Weltgebetstags. 

Darin geht es um Jesu Heilung des Gelähmten mit den Worten „Steh auf und geh“. Den Gottesdienst haben Frauen aus Simbabwe vorbereitet. Sie geben darin einen Anstoß Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher
Veränderung zu erkennen und zu gehen. Viele Frauen aus Simbabwe sehen den Vers in Joh 5 als „wichtig für die Befreiung der Frauen von der unterdrückerischen Interpretation der Schriften“. Aus der Aufforderung Jesu schöpfen die
Frauen Kraft, Wege der Versöhnung zu gehen und einen friedlichen Umgang miteinander zu pflegen. Dadurch erhoffen sie sich Heilung ihren persönlichen Wunden, aber auch der verwundeten Gesellschaft.
Wie schon so oft in den vergangenen Jahren kommt auch die Liturgie 2020 aus einem Land, das in den letzten Jahren häufig in den internationalen Schlagzeilen stand: sei es nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Robert Mugabe im Herbst 2017, während der Wahlen im Sommer 2018 oder Mitte März 2019, als Teile des Landes schwer vom tropischen Wirbelsturm Idai getroffen wurden. Auch in Simbabwe richtete er verheerende Zerstörungen an, hunderte Menschen verloren ihr Leben. Hunger und Krankheiten sind die unmittelbaren Folgen der Katastrophe. In Simbabwe kommen die Hilfsmaßnahmen der Regierung nur langsam in Gang.
Am 6. März verbinden wir uns im Gebet und im Handeln mit der ganzen Welt, gemäß dem Motto des WGT „Informiert beten - betend Handeln“.