Was mir die Bibel bedeutet ...

Ich glaube, man muss die hl. Schrift mit einer tiefen Glaubensbereitschaft in die Hand nehmen. Es genügt nicht, nur ein bisschen, wie man so sagt, fachliches Interesse zu haben oder eine gewisse literarische Neugier. Es braucht eine Bereitschaft zum Glauben. Und wenn man die hl. Schrift so in die Hand nimmt, dann wird sie auf einmal zu leuchten beginnen - auch in den dunklen Zeiten. (Reinhold Stecher)

Die Diözesanstelle Bibelpastoral will die vielen Menschen, die in der Bibel eine Kraftquelle für ihr Leben finden und in den Pfarren mit der Bibel arbeiten, fördern und für sie eine hilfreiche Anlaufstelle sein.

Kontakt: 

Dr. Franz Troyer
Leiter Bibelpastoral der Diözese Innsbruck
+43 676/8730 7861  

Mag. Gudrun Guerrini
Bibelreferentin
Tel: 0676/8730 2111 

EMail: bibelpastoral@dibk.at  

Markusevangelium als Minibibel

„Es ist gut, wenn ihr immer ein kleines Evangelium in der Tasche habt und jeden Tag ein kleines Stück daraus lest. Dann spricht Jesus zu euch“ (Papst Franziskus)

Rechtzeitig zum Markusjahr erscheint nun das Markusevangelium in handlicher Größe zum Einstecken. Die Mini-Bibel eignet sich gut für alle, die viel unterwegs sind und trotzdem zumindest ein Stück der Bibel bei sich haben wollen. Für diejenigen, die mit dem Bibellesen anfangen möchten und sich durch das "dicke Buch" überfordert fühlen, ist das handliche Heftchen ideal. Die Minibibel wird auch gerne bei pfarrlichen (Haus)besuchen oder bei Schwerpunktaktionen wir Z. B. beim Bibelsonntag verschenkt.

Bestellmöglichkeit: in 5er Paketen zum Preis von 4 Euro (plus Porto)

Abteilung Gemeinde:gemeinde@dibk.at oder 0512/2230 4401

Tiroler Bibelkurs 2020

Nach den viele guten Erfahrungen der letzten Jahre geht der Tiroler Bibelkurs in die nächste Runde. Alle, die sich für biblische Themen interessieren erhalten fachlich fundierte und dennoch lebensnahe Einblicke ins Alte und Neue Testament. Die Abende sind voneinander unabhängig konzipiert und können auch einzeln besucht werden.

15./16./17.10.2020 Aus Krisen lernen - aber wann? (Dr. Benedikt Collinet)

12./13./14.11.2020 Lukas und die Gastfreundschaft Gottes (Dr. Boris Repschinski)

14./15./16.01.2021 Die 12 Apostel - eine unberechenbare Truppe (Dr. Franz Troyer)

25./26./27.02.2021 Jona-der störrische Prophet oder 
                              wie Pädagogik funktionieren kann (Anna Kraml MA) 

11./12./13.03.2021 Auch in dir steckt ein*e Held*in: Judith (Mag. Angelika Stegmayr)

15./16./17.04.2021 Frauenpower in der Hl. Schrift (Mag.a Doris Rainer)

Orte 

Innsbruck, Pfarrsaal Allerheiligen: Donnerstag 19-21 Uhr 
Lienz, Bildungshaus Osttirol: Freitag 19-21 Uhr
Brixen, Kloster Neustift: Samstag 14-16 Uhr 

Information zum Kurs: Dr. Franz Troyer 0676/8730 7861 bzw. bibelpastoral@dibk.at

Anmeldung unbedingt erforderlich: 

Nordtirol: Bibelpastoral der Diözese, bibelpastoral@dibk.at oder 0676/8730 2111
Osttirol: Bildungshaus Osttirol,office@bildungshaus.info oder 04852/651 33 11
Südtirol: Bildungshaus Kloster Neustift, bildungshaus@kloster-neustift.it oder ++39 0472 835 588 

Es gelten die zum Veranstaltungszeitpunkt gültigen Corona-Bestimmungen. 

Beten verwandelt

In einen Interview mit Peter Jungmann spricht Dekan Franz Troyer über die reinigende und heilsame Wirkung des Betens und gibt wertvolle Anregungen für die eigene Praxis. Die gesamte Sendung "Über Gott und die Welt" von Radio Tirol kann hier nachgehört werden:

https://soundcloud.com/user-561677167/franz-troyer-radio-tirol 

Biblische Reisen

Das Heilige Land wird auch das 5. Evangelium genannt. Der Besuch der biblischen Orte bietet neue Zugänge und Impulse für das eigene Glaubensleben.  Gleichzeitig erhält man Einblicke in die aktuelle politische und gesellschaftliche Lage in Israel und Palästina. Dr. Franz Troyer, Leiter der Bibelpastoral und Dekan in Lienz begleitet die Reisen, die in Zusammenarbeit mit dem Tiroler Sonntag und Biblische Reisen durchgeführt werden.

Infos zur neuen Einheitsübersetzung der Bibel

Im Jänner 2017 erschien die neue revidierte Einheitsübersetzung. Wie und warum kam es zur Überarbeitung der Bibelübersetzung?

Seit 1979 (dem Erscheinungsjahr der ersten deutschsprachigen Einheitsübersetzung) hat sich das Sprachempfinden geändert, die Bibelwissenschaft erzielte einige neue Erkenntnisse und entdeckte in der Einheitsübersetzung des Jahres 1979 manche Fehler und Unklarheiten. So wurde von 2006 bis 2016 die Einheitsübersetzung mit dem Ziel überarbeitet, Fehler zu korrigieren, neue Erkenntnisse der Textkritik einzuarbeiten und auch die Überschriften und Hinführungen zu verbessern.

Hier finden Sie den gesamten Artikel von Dr. Franz Troyer als Download: Infos_zur_revidierten_Einheitsuebersetzung

Eine Bibel reicht nicht!

Sechs Bibelübersetzungen, bei denen sich die Anschaffung lohnt. Ein Beitrag von Kathrin Gies (in: BiKi 2/2017 „Die neue Einheitsübersetzung“)

Wer sich intensiver mit der Bibel beschäftigt, wird sehr schnell merken, dass es nicht die eine Bibelübersetzung und Ausgabe gibt, die alle Bedürfnisse befriedigt. Ob Bibel-Einsteiger oder Bibel-Profi, ob für Schule, Universität oder Gemeinde, ob für die private Lektüre oder im Bibelkreis oder für unterwegs – jeweils eine andere Ausgabe der Bibel wird besser geeignet sein.

Dabei bewegen sich Übersetzungen zwischen den Polen „Texttreue“ und „Verstehen des Sinnes“. Je worttreuer eine Übersetzung ist, desto mehr Wissen fordert sie von den Leserinnen und Lesern, um verstehbar zu bleiben.

Zum gesamten Artikel (Download):

Das Wort Gottes hören

... sich von diesem Wort ergreifen lassen und es dann auch weitergeben.

Franz Troyer: DEI VERBUM. Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung 

Jemand redet über den Sinn von Freundschaft. Jemand übermittelt Freundschaftsgrüße einer anderen Person. Jemand schickt eigene Freundschaftsgrüße per Post oder SMS. Jemand kommt selbst als FreundIn. Was ist der Unterschied? 

Zugänge zur Bibel

Mitschrift eines Vortrages von Bischof Reinhold Stecher 

Zum Abschluss des 2. Gesamttiroler Bibelkurses hat  Bischof Reinhold Stecher am 10. Juni 2012 einen Vortrag in der Pfarrkirche von Innsbruck-Allerheiligen gehalten. Er sprach darüber, was ihm persönlich die Bibel bedeutet. Der Text liegt hier leicht gekürzt als PDF zum Download vor.

"Den Schatz der Bibel heben" Altbischof Dr. Reinhold Stecher über seinen persönlichen Zugang zur Heiligen Schrift. Zum Abschluss des Gesamttiroler Bibelkurses (in: Tiroler Sonntag v. 21.6.2012)