Trauer macht vor niemandem halt...

niemand ist zu jung oder zu alt zum Trauern. Von der ganz alltäglichen Trauer über die weggezogene Freundin, über das Ende eines Lebensabschnittes, bis zur Erfahrung der Endlichkeit und Endgültigkeit beim Tod eines geliebten Menschen, immer geht es darum, Menschen in ihrer Trauer wahrzunehmen und - wenn gewünscht - auch zu begleiten.

 

Veranstaltung im Bildungshaus St. Michael: Atempause für Trauernde - auf der Suche nach dem Regenbogen vom 21. September (16 Uhr) bis 22. September (16 Uhr)

 

Sternkinder-Pastoral: Jährlich werden allein in Tirol zwischen 30 und 40 Totgeburten und ca. 250 bis 300 Fehlgeburten registriert. Die tatsächlichen Zahlen der Fehlgeburten sind viel höher und werden kaum erfasst. Im Jahr 2004 waren es über 30 seelsorgliche Einsätze in der Universitätsklinik Innsbruck, in denen es darum ging, von Säuglingen Abschied zu nehmen. Das heißt, es gibt Hunderte von Frauen und Männern in Tirol, die sich Jahr für Jahr mit dem Tod ihres Kindes durch Fehl-, Früh- oder Totgeburt auseinandersetzen müssen.