Firmung & Corona (Stand: 29.10.2020)

Auszug aus den Regelungen der Diözese Innsbruck vom 25. Oktober 2020

"Die Firmungen in der Diözese Innsbruck wurden auf das Jahr 2021 verschoben, wobei in Ausnahmefällen frühere Termine nach guter Absprache mit allen Beteiligten möglich sind."

"Für Veranstaltungen, Versammlungen und Treffen außerhalb des Gottesdienstes (z. B. Gruppentreffen für die Sakramentenvorbereitung, Seniorentreffen, Familienkreise, Weggemeinschaften, Schulungen etc.) sind die gesetzlichen Regelungen der Covid-19-Maßnahmenverordnung in der geltenden Fassung für „Veranstaltungen" anzuwenden."

Weitere Infos zur Gottesdienstgestaltung, Präventionskonzepte und die Regeln für Veranstaltungen findest Du hier.

 

Aus der Sicht der Jugendlichen

In meiner Pfarre wird 2020 ein Firmtermin angeboten. Ich möchte heuer dieses Fest nicht feiern. Kann ich auch später gefirmt werden?
Ja! Wenn du aus persönlichen Gründen in diesem Jahr das Sakrament nicht empfangen möchtest, musst du es auch nicht. Sakramente sollen ein Fest sein. Wenn du heuer nicht feiern willst, dann musst du es auch nicht. Kontaktiere die Zuständigen in deiner Pfarre und bitte sie um ein Gespräch. Sucht zusammen nach Lösungen, wie du nächstes Jahr das Sakrament empfangen kannst.
Hinweis: Nicht in jeder Pfarre wird jährlich ein Firmtermin angeboten. 

In meiner Pfarre ist die Firmung auf 2021 verschoben worden. Mir ist es aber wichtig heuer noch dieses Fest zu feiern. Ist das möglich?
Wenn es dir ein Bedürfnis ist, noch in diesem Jahr gefirmt zu werden, dann kontaktiere die Zuständigen deiner Pfarre. Erkläre ihnen deine Beweggründe und sucht zusammen nach einer Lösung, wie du das Sakrament empfangen kannst. 

Können meine Verwandten mit einem Livestream bei meiner Firmung dabei sein?
Bringe die Idee eines Livestreams in deine Firmgruppe ein. Vielleicht hast du auch schon konkrete Vorschläge, wie dies geschehen kann und wer das machen könnte? 

Für Firmverantwortliche, Eltern und Pat*innen

Firmvorbereitung

Was ist die aktuelle Höchstzahl für Firmvorbereitungstreffen?
Der Abstand zu Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, muss mindestens einen Meter betragen. Detaillierte Informationen sind auf der Homepage des Gesundheitsministeriums und der österreichischen Bischofskonferenz abrufbar. 

Müssen die Firmlinge bei Gruppenstunden eine Mund-Nasen-Schutz (= MNS) tragen?
Grundsätzlich gilt, dass immer dann, wenn der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann, ein MNS zu tragen ist. Detaillierte Informationen zu den aktuellen Maßnahmen und Vorschriften sind auf der Homepage des Gesundheitsministeriums abrufbar. 

Kann ich mit meiner Firmgruppe eine Übernachtung planen?
Nein! Pfarren der Diözese Innsbruck dürfen bis zum Beginn des Schuljahres 2020/21 keine Übernachtungen veranstalten. 

Ist die bereits angefangene Firmvorbereitung für die Firmung 2021 gültig?
Ja! Die bereits durchgeführte Vorbereitungszeit ist eine gewonnene Zeit. Bereits begonnene Vorbereitungszeiten bleiben für die Firmung 2021 „gültig“. Die Verschiebung kann der spirituellen Vertiefung gewidmet werden. Nach Abschluss der Firmvorbereitung erhält der*die Firmbewerber*in die Firmkarte. Mit dieser kann er*sie auch in einer anderen Pfarre oder später gefirmt werden. 

Wie kann die Firmvorbereitung im Schuljahr 2020/21 fortgesetzt werden?
Hier findest du Tipps und Ideen für die Firmvorbereitung. 

Feier der Firmung 2020

Unter welchen Voraussetzungen ist eine Firmung 2020 denkbar?
Im Schreiben des Generalvikariats vom 01.05.20 heißt es, dass Ausnahmefälle möglich sind. Grundsätzlich sind mit diesen Ausnahmefällen einzelne Firmbewerber*innen gemeint, die sich aktiv bei den Verantwortlichen melden und um den Empfang des Sakramentes bitten (vgl. CIC can. 843 §1). Dann soll zwischen Firmbewerber*in und der zuständigen pfarrlichen Person ein Gespräch über die Firmung 2020 geführt werden. 

Entscheidungshilfen in diesem Gespräch sind z. B.

  • Jugendliche, die durch diese Krise verängstigt sind und durch die Verschiebung der Firmung auf 2021 werden weitere Ängste ausgelöst.
  • Jugendliche, die sich an einem besonderen Übergang bzw. an einer Lebenswende befinden (z. B. Schul- oder Berufswechsel).
  • Jugendliche, deren Lebensmittelpunkt in absehbarer Zeit nicht mehr in der ursprünglich geplanten Firmpfarre sein wird.
  • Jugendliche, die durch einen Wohnortswechsel keinen Kontakt zur Vorbereitungspfarre halten können.

Welches Vorgehen ist bei einer Firmung im Kalenderjahr 2020 zu beachten?
Ausnahmeregelungen für einzelne Firmbewerber*innen müssen mit allen Beteiligten (Firmbewerber*innen, Pat*innen, Eltern, Firmteam, Pfarrer) gut abgesprochen werden. Einen besonderen Stellenwert bei der Entscheidungsfindung hat der*die Firmbewerber*in. Durch die Firmung wird sichtbar, dass Jugendliche geistvolle Entscheidungen fällen. Darum ist bei der Suche nach einem neuen Firmtermin und auch bei der Art und Weise dieser Feier die Meinung der Firmbewerber*innen besonders zu berücksichtigen. 

Wer ist unbedingt in die Entscheidungsfindung nach Ausnahmeregelungen einzuschließen?
Durch die Firmung werden Jugendliche durch den Geist Gottes in besonderer Weise bestärkt, sich Meinungen zu bilden und zu ihren Entscheidungen zu stehen. Darum sind die Firmbewerber*innen bei Ausnahmeregelungen für 2020 als erstes zu fragen. Die Verantwortlichen der Firmpastoral sind aufgerufen den Prozess der Entscheidungsfindung pastoral klug zu begleiten und u.a. die gruppendynamischen Vorgänge innerhalb der Firmgruppe(n) im Blick zu behalten. 

Welche Form für die Feier der Firmung ist 2020 passend?
Die Firmung steht in enger Verbindung zur Eucharistie. Aus vernünftigen Gründen darf die Firmung innerhalb eines Wortgottesdienstes gespendet werden (vgl. CIC can. 881). Dies kann aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll sein, wenn z.B. Ängste und Sorgen einer COVID-19 Infektion innerhalb der Familien der Firmbewerber*innen verbreitet sind oder wenn die Zahl der Infizierten in der konkreten Gemeinde wieder steigt. Für diese Art zu feiern spricht: 

  • Die Feier der Firmung ohne Eucharistiefeier reduziert die Nähe zwischen Firmspender und Firmling ausschließlich auf die Spendung des Firmsakramentes. Sobald es die behördlichen Vorgaben zulassen, kann ein Jugendgottesdienst in Form einer Eucharistiefeier und mit einem Firmgedächtnis gefeiert werden.
  • Die Feier der Firmung als Wortgottesdienst verkürzt die Feier. Das verringert das Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen.

Für Fragen rund um den Ablauf eines Wortgottesdienstes mit Feier der Firmung steht euch das Team der Katholischen Jugend der Diözese Innsbruck gerne zur Verfügung.

Feier der Firmung 2021

Gibt es 2021 weitere beauftragte Firmspender oder bleibt es bei der bisherigen Zahl?
Es wird voraussichtlich eine Erweiterung des Firmspenderkreises erfolgen. Nähere Informationen dazu erfolgen im Herbst 2020. 

Wie kann die Osternachtsfeier in die Firmvorbereitung einbezogen werden?
Die Feier der Osternacht war der eigentliche Tauftermin in der Urkirche. Um den Bezug zwischen Taufe und Firmung besonders hervorzuheben, können die Firmbewerber*innen das Taufbekenntnis, das die Firmlinge vor der Spendung des Sakramentes ablegen, vor dem Pfarrer bzw. Pfarrkurator*in bezeugen. Die Feier der Firmung erfolgt in den Wochen darauf ohne Taufbekenntnis der Firmbewerber*innen. 

Ist eine Firmung in der Feier der Osternacht möglich?
In der Urkirche wurden Erwachsene durch Taufe und Firmung in dieser Nacht in die Mahlgemeinschaft der Kirche aufgenommen. Durch historische Entwicklung haben sich diese zwei Feiern voneinander losgelöst. Die Spendung des Firmsakramentes in der Osternacht knüpft an die Praxis der frühchristlichen Gemeinde an und verdeutlicht den Zusammenhang von Taufe, Firmung und Eucharistie. 

Welcher Tag eignet sich theologisch – neben dem Pfingstfest und der Osternacht – besonders für die Firmung?
Die Erfahrung der Emmausjünger am Ostermontag ist u. a. passend für die Theologie der Firmung: Sie erkannten den Herrn beim Brechen des Brotes. Danach kehrten sie zurück und verkündigten den Auferstandenen. (vgl. Lk 24,13-35). Aus dieser Bibelstelle wird deutlich, dass das Brotbrechen (= Eucharistiefeier) die Grundlage für die Verkündigung ist. Gefirmt zu sein bedeutet, zu seinen eigenen Entscheidungen zu stehen und die christliche Botschaft weiterzutragen.
Nach der Firmung am Ostermontag bietet sich ein Emmausgang in Form einer kleinen Prozession durch das Dorf und anschließend eine Agape an. 

Nächstes Jahr kommt ein neuer Jahrgang von Firmlingen dazu. Welche Möglichkeiten für die Firmung 2021 gibt es?
Hier haben wir ein paar Optionen gesammelt. 

Unsere Pfarre hat die Firmlinge eines Jahrganges bzw. von zwei Jahrgängen auf verschiedene Feste aufgeteilt. Wie kann es dennoch ein gemeinschaftliches Fest nach den Firmungen geben?
Das Sakrament der Firmung ist neben der sakramentalen Stärkung durch den Heiligen Geist auch ein Familienfest. Durch die Corona-Krise konnten die Firmungen nicht in der gewohnten Weise gespendet werden (die Musikkapellen fehlen, die Agape wurde abgesagt, usw.). Pfarren, die die Firmung im kleinen Kreis gefeiert haben, können zu einem späteren Zeitpunkt einen Festgottesdienst mit besonderem Blick auf diese Firmlinge planen. Die Firmlinge erinnern sich im Rahmen eines Firmgedächtnisses an ihre eigentliche Firmung. 

Firmung - Allgemeines

Wer kann das Sakrament der Firmung empfangen?
Getaufte Mitglieder der katholischen Kirche, die noch nicht gefirmt sind, können nach einer Zeit der Vorbereitung das Sakrament der Firmung empfangen. (vgl. CIC can. 889) Das Sakrament kann frühestens im Kalenderjahr, indem der*die Firmbewerber*in das 12. Lebensjahr vollendet, gespendet werden. (vgl. Abl. ÖBK 6, 1991, §1)  

Kann der Empfang der Firmung verweigert werden?
Gefirmt werden können alle, die die Taufe empfangen haben und noch nicht gefirmt sind. Die Zuständigen der Firmpastoral, vor allem die leitenden Personen der Pfarrgemeinden und Seelsorgeräume haben dafür Sorge zu tragen, dass niemandem ein Sakrament verweigert wird, der*die in rechter Weise darum bittet und rechtlich am Empfang nicht gehindert ist. (vgl. CIC can. 843)  

Wer steht im Mittelpunkt der Firmvorbereitung und der Firmfeier?
Bei der Firmung stärkt die Gabe des Heiligen Geistes die Gefirmten in noch vollkommener Weise, in Wort und Tat die christliche Hoffnung und den christlichen Glauben zu verkünden. (vgl. CIC can. 879). Darum stehen die zur Firmung angemeldeten Jugendlichen im Mittelpunkt der Firmpastoral. Auf ihre Bedürfnisse, Talente und Fragen gilt es besonders einzugehen. Aufgabe der pfarrlichen Verantwortlichen ist es „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst“ (GS 1) der Jugendlichen wahrzunehmen und mit pastoralem Feingefühl zu reagieren.  

Wann finden in der Diözese Innsbruck die Firmungen statt?
Üblicherweise finden die Firmungen zwischen Ostern und dem Ende des Schuljahres statt. Ab Februar des jeweiligen Kalenderjahres finden Sie hier die aktuelle Liste der Firmungen.  

Wo muss man sich melden, wenn man gefirmt werden möchte?
Grundsätzlich ist die Pfarrgemeinde zuständig, in der der*die Firmbewerber*in den Hauptwohnsitz hat.  

Wo finde ich die Kontaktdaten meiner Pfarrgemeinde?
Unter www.dibk.at/Pfarren können die Kontaktdaten gefunden werden.  

Ist die Firmung für das Sakrament der Ehe eine Voraussetzung?
Nein. Die Firmung ist keine Voraussetzung für die Ehe. (vgl. CIC can. 1065) Falls sich eine geeignete Möglichkeit ergibt, ist es durchaus sinnvoll die Firmung vor der Hochzeit zu empfangen.  

Können Jugendliche über 18 gefirmt werden?
Ab dem 18. Geburtstag gelten die Regeln für die Erwachsenenfirmung. Auch für diese ist eine Firmvorbereitung vorgesehen. Außerdem ist ein Ansuchen bei der Diözesanleitung erforderlich. Dieses wird von der zuständigen Pfarre gestellt.  

Können die Taufe und die Firmung in einer Feier empfangen werden?
Bei nichtgetauften Jugendlichen ab 14 ist es sinnvoll, dass die Taufe und die Firmung innerhalb einer Feier empfangen werden. Gemeinsam mit dem Pfarrer bzw. dem*der Pfarrkurator*in wird der konkrete Vorbereitungsweg vereinbart und ein passender Rahmen für die Feier der Sakramente gesucht.  

Wo wird Begegnung mit Gott möglich?
Gottesbegegnung geschieht nicht ausschließlich durch die Sakramente. Im konkreten Leben, mitten im Alltag, können wir Gott begegnen: Die Heilige Schrift offenbart sein heilbringendes Wirken, die Schöpfung zeugt von seiner Gegenwart und zwischenmenschliche Zuwendung kann zu heilsamer, gottvoller Begegnung werden.  

Wie können die Eltern die Firmvorbereitung unterstützen?
Eltern können ein Vorbild sein. Sie setzen sich für die christlichen Grundüberzeugungen von Frieden, Gerechtigkeit, Liebe und von Gottes Gegenwart in dieser Welt ein und bestärken ihre Jugendlichen diesen Weg zu wählen. Sie können z. B. zusammen als Familie an einem Spendenprojekt für Notleidende teilnehmen, gemeinsam in der Heiligen Schrift lesen oder über aktuelle gesellschaftspolitische Fragen diskutieren. Dies alles stärkt die Jugendlichen auf ihrem Weg, selbständig Meinungen zu bilden und zu entscheiden.  

Firmvorbereitung

Brauche ich eine (pfarrliche) Vorbereitung auf die Firmung?
Ja! (vgl. CIC can. 889) Die Vorbereitungszeit klärt die individuellen Fragen der Jugendlichen und ermutigt sie, sich auf einen christlichen Lebensweg einzulassen.  

In welcher Pfarre muss ich an der Firmvorbereitung teilnehmen?
Prinzipiell ist die Pfarre, in der die Firmbewerber*innen den Hauptwohnsitz haben, zuständig für die Sakramentenvorbereitung (Wohnsitzpfarre). Aus verschiedenen Gründen kann es im Einzelfall sinnvoll sein, dass konkrete Firmbewerber*innen in einer anderen Pfarre die Vorbereitung absolvieren. Beim Anmeldegespräch in der Wunschpfarre soll dies thematisiert werden.  

Muss ich die Firmvorbereitung wiederholen, wenn ich in einer anderen Pfarre gefirmt werden möchte?
Am Ende der Vorbereitungszeit wird von den Zuständigen der Firmvorbereitung die sogenannte Firmkarte ausgestellt. Mit dieser Firmkarte kann in allen deutschsprachigen Pfarren Österreichs, Deutschlands, Südtirols und der Schweiz das Sakrament der Firmung empfangen werden.  

Was sind die wichtigsten Inhalte der Firmvorbereitung?
Die zuständigen Seelsorger*innen sind aufgefordert, eine gute Vorbereitung zu gewähren. Je nach Region unserer Diözese, Alter und verfügbaren Ressourcen ergeben sich individuelle Rahmenbedingungen.  

Patenamt

Welche Voraussetzungen muss ein*e Pate*in erfüllen?
Die Firmpat*innen müssen getauft, gefirmt, mindestens 16 Jahre und Mitglied der röm.-kath. Kirche sein. (vgl. CIC can. 874) Sie bejahen die Kirche in einer kritischen Loyalität und vertrauen darauf, dass Gottes Geist in Kirche und Welt wirkt.  

Dürfen die Eltern des*der Firmbewerber*in das Patenamt übernehmen?
Nein. (vgl. CIC can. 874) Pat*innen sind neben den Eltern eine zusätzliche Bereicherung und Vertrauensperson der Firmbewerber*innen. Sie begleiten neben den Eltern die Firmlinge in den Fragen des Lebens. Daraus ergibt sich, dass die Rolle der Pat*innen nicht von den Eltern übernommen werden kann.  

Darf der*die Taufpate*in auch Firmpate*in sein?
Ja. Es wird empfohlen, dass die Taufpat*innen auch den Dienst der Firmpat*innen übernehmen. (vgl. CIC can. 874) So wird der Zusammenhang dieser Sakramente besonders sichtbar.  

Können Christ*innen anderer Konfessionen das Patenamt übernehmen?
Nichtkatholische Christ*innen können kein Patenamt übernehmen. Sie übernehmen als Firmzeug*in (analog zu den Taufzeug*innen, vgl. CIC can. 874 §2) zusammen mit eine*r katholischen Pat*in diese Aufgabe.  

Was kann man tun, wenn kein*e Firmpat*in gefunden wird?
Bei der Firmung ist ein*e Pat*in nicht zwingend vorgesehen. (vgl. CIC can. 892) Ein Gespräch mit dem Firmteam vor Ort kann helfen, eine Lösung zu finden.  

Welchen Nachweis muss ich als Pat*in in einer nichtösterreichischen Pfarre mitbringen?
Je nach Land unterscheiden sich die formalen Anforderungen. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert mit der eigenen Wohnpfarre in Kontakt zu treten und diese um Unterstützung zu bitten.  

weiterführende FAQs

Hier sind weitere FAQs zum Thema Firmung verfügbar.