Surf and Pray

Dein Sommer zwischen Wellen und Weite!

Am Samstag, 11.7.2026 machten sich 39 Jugendliche und Junggebliebene auf den Weg zu einem besonderen Abenteuer: einer 19-stündigen Busfahrt von Innsbruck an die französische Atlantikküste. Unser Ziel war Saint-Girons-Plage, ein charmanter Badeort inmitten der Pinienwälder. Der Ort ist bekannt für seinen 13 Kilometer langen feinen Sandstrand und vor allem bei Surferinnen und Surfern beliebt, da die konstanten Wellen ideale Bedingungen für diesen Sport bieten.span class="EOP Selected SCXW218415740 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: default; background-color: #c6c6c6 !important; border-color: #c6c6c6 !important; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

Nach der langen Anreise verbrachten wir den Sonntag ganz entspannt am Campingplatz. Bei sommerlich heißen Temperaturen blieb genügend Zeit zum Ankommen, Kennenlernen und Eingewöhnen im PureSurfcamp. Natürlich durften auch die ersten Vorbereitungen fürs Surfen nicht fehlen: Wir probierten unsere Wetsuits – die Neoprenanzüge, die im kühlen Atlantikwasser vor Kälte und Verletzungen schützen – an, machten uns mit unserer Ausrüstung vertraut und lernten das Team rund um das Camp und unsere Tagesabläufe kennen.

 

Am Montag startete dann das eigentliche Surf-Abenteuer. Bereits um 8.00 Uhr machten wir uns mit unseren Brettern auf den Weg über die Düne und nach einem halbstündigen Fußmarsch erreichten wir unseren Surfspot an der Sandbank. Nach gemeinsamen Aufwärmübungen und Stretching folgten kurze Theorieeinheiten rund um Wellen, Wind, Strömungen und die richtige Technik. Denn Surfen bedeutet weit mehr, als einfach nur auf einem Brett zu stehen: Es geht darum, die Kraft des Meeres zu verstehen, eine Welle richtig zu erwischen und über das Wasser zu gleiten – egal ob liegend, kniend, sitzend oder irgendwann auch stehend.span class="EOP Selected SCXW40677852 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: default; background-color: #c6c6c6 !important; border-color: #c6c6c6 !important; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

Schon in der ersten Einheit gelang es fast allen, ihre erste Welle zu surfen. Dieses besondere Gefühl, vom Meer getragen zu werden und für einen Moment mit der Welle eins zu sein, motivierte alle für die kommenden Surfstunden.span class="EOP Selected SCXW40677852 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: default; background-color: #c6c6c6 !important; border-color: #c6c6c6 !important; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

Am Dienstag stand ein Ausflug nach Spanien auf dem Programm. Unser Ziel war San Sebastián im Baskenland. Dort tauchten wir in die kulinarische Vielfalt der Stadt ein, probierten die berühmten Pintxos und den bekannten San Sebastián Cheesecake und nutzten die Gelegenheit zum gemütlichen Bummeln und Shoppen. Am Abend wanderten wir gemeinsam auf den Monte Urgull, von wo aus wir einen beeindruckenden Blick über die Bucht genießen und einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben durften.span class="EOP Selected SCXW40677852 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: default; background-color: #c6c6c6 !important; border-color: #c6c6c6 !important; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

Die restlichen Tage waren geprägt von einem abwechslungsreichen Rhythmus: frühes Aufstehen, die tägliche Surfstunde am Vormittag und danach viel Zeit zum Genießen. Ob am Strand, im Meer, am Pool mit Rutschen, auf der Promenade oder einfach beim gemeinsamen Zusammensitzen, Werwolfspielen, Musikhören – die Woche bot viele Momente der Gemeinschaft und Erholung.span class="EOP Selected SCXW40677852 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: default; background-color: #c6c6c6 !important; border-color: #c6c6c6 !important; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

 

Auch die persönlichen Impulse und Workshops durften nicht fehlen. Das Leitungsteam gestaltete am Nachmittag verschiedene Einheiten, darunter „How to pray“, die Talkbox „Glaubenssachen für Nach- und Umdenker“, das Knüpfen einer eigenen Gebetsperlen-Kette sowie eine Schreibwerkstatt. Abgerundet wurden die Tage durch gemeinsame Abendlobe, die Raum für Ruhe, Reflexion und Dankbarkeit schenkten.span class="EOP Selected SCXW40677852 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: default; background-color: #c6c6c6 !important; border-color: #c6c6c6 !important; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

Am Freitagmittag hieß es leider schon wieder Abschied nehmen und die Heimreise antreten. Hinter uns lag eine Woche voller Wind und Meeresluft, Salz auf der Haut und Sonne im Herzen. Eine Woche voller kleiner und großer Erfolge auf dem Surfbrett, neuer Freundschaften, gemeinsamer Erlebnisse und dem unvergesslichen Moment, wenn man die perfekte Welle erwischt.span class="EOP Selected SCXW160250645 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: default; background-color: #c6c6c6 !important; border-color: #c6c6c6 !important; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

Begleitet hat uns auf unserer Surf &Pray Jugendreise ein Symbol, das in der Surfwelt nicht fehlen darf: das Shaka – die typische Handbewegung mit ausgestrecktem Daumen und kleinem Finger. Es steht für „Alles gut“, „Bleib entspannt“, „Danke“ und vor allem für die besondere Gemeinschaft unter Surferinnen und Surfern. Ein kleines Zeichen, das ausdrückt: Wir teilen die Freude, wir feiern die Erfolge der anderen und wir genießen den Moment.span class="EOP Selected SCXW160250645 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; cursor: default; background-color: #c6c6c6 !important; border-color: #c6c6c6 !important; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

Denn ein Surfurlaub ist mehr als nur Sport: Es bedeutet, sich auf etwas Neues einzulassen, Geduld zu lernen, Rückschläge anzunehmen und sich über jeden noch so kleinen Fortschritt zu freuen. Es bedeutet Gemeinschaft, Abenteuer und das Staunen über die Kraft der Natur. Zwischen Wellen, Strand und Sonnenuntergängen durften wir erleben, wie schön es ist, gemeinsam unterwegs zu sein – getragen von der Gemeinschaft. Shaka – und bis zur nächsten Welle!span class="EOP SCXW160250645 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}"> 

 

span class="EOP SCXW160250645 BCX0" style="-webkit-user-drag: none; -webkit-tap-highlight-color: transparent; margin: 0px; padding: 0px; user-select: text; font-size: 11pt; line-height: 20.85px; font-family: Calibri, Calibri_EmbeddedFont, Calibri_MSFontService, sans-serif;" data-ccp-props="{"335559738":240,"335559739":240}">Shaka!

 

 

 

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