Patennachmittag - Firmung in der Mitte
Im Zentrum stand die gemeinsame Zeit von Firmlingen und ihren Paten, die auf dem Weg zur Firmung eine wichtige Rolle spielen. In Gesprächen, beim gemeinsamen Tun und einfach im Miteinander wurde spürbar, wie tragfähig diese Begleitung im Glauben sein kann. Die Firmung ist nicht nur ein einmaliges Fest, sondern ein bewusster Schritt im Glaubensleben – und genau dieser Weg wurde an diesem Nachmittag gestärkt.
Verschiedene Stationen luden dazu ein, aktiv zu werden: Beim Grillen konnte sich jeder sein Essen selbst zubereiten, was für eine entspannte und gemeinschaftliche Stimmung sorgte. Mit viel Einsatz wurde gemeinsam ein Hochbeet gebaut – ein schönes Zeichen dafür, dass auch im Glauben etwas wachsen darf, wenn man es gemeinsam pflegt.
Einige Jungs machten sich trotz des Wetters auf den Weg, um Kirschen zu pflücken, während die Mädchen mit viel Kreativität Freundschaftsbänder gestalteten. Diese kleinen Zeichen der Verbundenheit spiegeln auch wider, was Firmung bedeutet: Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Glauben.
Besonders kreativ wurde es bei der Gestaltung von Trittsteinen. Mit viel Fantasie entstanden individuelle Werke – sinnbildlich für die eigenen Schritte im Leben und im Glauben, die jeder Firmling nun bewusster gehen darf.
Zum Abschluss durfte natürlich auch etwas Süßes nicht fehlen: Jeder bekam eine selbstgemachte Zuckerwatte – ein Highlight, das für viele strahlende Gesichter sorgte und den gelungenen Nachmittag abrundete.
So wurde der Patennachmittag trotz Regen zu einem gelungenen Erlebnis, das Gemeinschaft, Glauben und Freude miteinander verbunden hat. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die diesen besonderen Nachmittag vorbereitet und begleitet haben.