Schutzkonzepte
Schutzkonzepte sind eine wirksame Maßnahme gegen Grenzverletzungen, Übergriffe, Gewalt und Missbrauch. Qualitätsstandards und ein Schutzkonzept sind für Einrichtungen, die mit Kindern, Jugendlichen, schutzbedürftigen Erwachsenen und abhängigen Personen arbeiten, von großer Bedeutung. Organisationen mit einem Schutzkonzept nehmen den Schutz der ihnen anvertrauten Menschen ernst. Das Schutzkonzept gibt einen Rahmen vor und beinhaltet Vereinbarungen, Absprachen sowie Regelungen für den Anlassfall. Damit bietet es Handlungssicherheit und Orientierungshilfe für die Mitarbeitenden sowie Schutz für die Organisation selbst.
Ziele
Das Ziel von Schutzkonzepten ist es, Strukturen zu schaffen, die:
- Gewalt und Grenzverletzungen vorbeugen
- Verantwortlichkeiten klären
- Handlungssicherheit im Ernstfall geben
- eine Kultur der Achtsamkeit fördern
Rahmenschutzkonzept der Diözese Innsbruck
Mit dem Rahmenschutzkonzept definiert die Diözese Innsbruck verbindliche Standards, um die Rechte von Kindern, Jugendlichen, schutzbedürftigen Erwachsenen und abhängigen Personen in der Diözese Innsbruck zu wahren und sie vor jeglicher Form von Gewalt zu schützen.
Anhänge
- A Betriebsvereinbarung gegen Gewalt und Missbrauch (219.36KB)
- B 2026-01 Verpflichtungserklärung Diözesanes RSK und RO (140.72KB)
- C 2026-01 Verhaltenskodex Dibk (151.99KB)
- D Verpflichtungserklärung Hauptamtliche DSVGVO (151.37KB)
- E Verpflichtungserklärung Ehrenamtliche Datengeheimnis (24.86KB)
- F Muster Einwilligung Fotos Videos (338.18KB)
- G 2026-01 Formular Beauftragung Schutzbeauftragte (214.63KB)
- H 2026-01 Formular Entpflichtung Schutzbeauftragte (167.40KB)
Die Broschüre „Schutzkonzept Pfarren + Seelsorgeräume“ mit einem Leitfaden zur Erstellung von Schutzkonzepten, ein Erklärvideo zu Schutzkonzepten und der Link zur Plattform Kinderschutzkonzepte befinden sich unter Downloads und Links.