Ordensfrauen setzen Zeichen für den Frieden

Beim Friedensgebet 40 Jahre nach Assisi standen Gebet, Dialog und gemeinsame Hoffnungszeichen im Mittelpunkt.

Zahlreiche Ordensschwestern, Vertreter:innen verschiedener Religionsgemeinschaften sowie Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft kamen in Innsbruck zusammen, um an das historische Friedenstreffen von Assisi zu erinnern. Vier Jahrzehnte nach dem gemeinsamen Friedensappell von 1986 wurde dabei deutlich: Die Sehnsucht nach Frieden ist ungebrochen.

 

Zu den Sprecher:innen zählten unter anderem Bundesrätin Klara Neurauter und die Tiroler NEOS-Landessprecherin Birgit Obermüller. Neurauter erinnerte in Vertretung von Landeshauptmann Anton Mattle daran, dass Frieden im respektvollen Umgang miteinander beginnt und dass es heute mehr denn je einer „Abrüstung der Worte“ bedürfe.

  

Ein sichtbares Zeichen der Hoffnung setzten die Teilnehmenden am Ende der Feier: Persönliche Friedenswünsche wurden auf Zettel geschrieben und an einen Olivenbaum gehängt. So entstand ein eindrucksvolles Bild für die gemeinsame Verantwortung, Frieden im Alltag wachsen zu lassen.

 

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