Ride back to Faith bekommt extra Sprit vom Publikum
Der neue Dokumentarfilm "Ride back to Faith" von Hermann Weiskopf ist fulminant gestartet: Nach der Weltpremiere am Freitag und einem äußerst starken Premierenwochenende erhält der Film nun zusätzliche Sprit-Zufuhr vom Publikum. Aufgrund des großen Interesses werden die Vorstellungen die spirituelle Roadmovie-Doku im Metropol-Kino Innsbruck nicht nur wie geplant in die zweite, sondern gleich in die dritte Woche gehen.
Ein persönlicher Weg – eine spirituelle Reise
In "Ride back to Faith" begibt sich Regisseur Hermann Weiskopf im Heiligen Jahr 2025 mit seiner Vespa auf eine außergewöhnliche Pilgerfahrt: Von Innsbruck bis nach Rom und wieder zurück. Ausgangspunkt ist das Grab seines Vaters in Innsbruck. Vor über vierzig Jahren hatte Weiskopf der Kirche den Rücken gekehrt; Schuldgefühle, offene Fragen und unerledigte Themen begleiten ihn seit damals.
Der 82-minütige Film erzählt diese sehr persönliche Rückkehr zu Glauben und Sinn – geprägt von Begegnungen, Zweifeln, Aufbrüchen und einer unerwarteten Wendung im Innsbrucker Dom.
Begeisterung bei der Premiere
Bei der Premiere zeigte sich auch Bischof Hermann Glettler tief beeindruckt. In seinem öffentlichen Posting schrieb er: "Toller Film, großartige Doku von Hermann Weiskopf – sein persönlicher Lebensweg zurück (?) zum Glauben. Unterhaltsam und tiefgründig zugleich … Unzählige Fragen und persönliche Antworten – und vor allem total inspirierende Begegnungen! Glaube ist nichts Fertiges, immer Aufbruch, Geschenk und Wagnis – always a personal Ride! Prädikat: unbedingt sehenswert!"
Auch das Metropol-Kino sowie das AVG-Filmteam melden außergewöhnlich großen Publikumszuspruch. Der Wunsch nach spirituellen Themen, echter Begegnung und einem filmischen Erlebnis abseits von Streamingdiensten ist nach wie vor hoch.
Ein Film, der berührt – und im Kino weiter erlebbar ist
"Ride back to Faith" ist der dritte Teil der "Ride back"-Trilogie, die existenzielle Lebensfragen mit der Leichtigkeit und Offenheit eines Roadmovies verbindet. Die Vespa wird dabei zum Symbol: freundlich, einladend, zugänglich. Wer die Premiere verpasst hat, hat nun länger die Gelegenheit, Hermanns spirituellen Weg nachzuvollziehen – voller Zweifel, Humor, Nachdenklichkeit und echter Begegnungen.
Vorstellungen und Tickets unter https://www.megaplex.at/film/metropol/ride-back-to-faith