Am Sonntag erstmals: Zwischen Boulderwand und Altar

Bischof Hermann Glettler feiert ersten Gottesdienst in der boulder+kirche Petrus Canisius

Mit der offiziellen Eröffnung der Boulderhalle in der ehemaligen Pfarrkirche Petrus Canisius erhält Innsbruck einen außergewöhnlichen Ort, an dem Sport, Begegnung und Spiritualität zusammenfinden. Am kommenden Sonntag, 8. November um 18.30 Uhr, feiert dort Bischof Hermann Glettler erstmals mit der Gemeinde Gottesdienst.

Musikalisch wird die Messe von der Band der Loretto-Gemeinschaft gestaltet. Neben Liedern aus dem Gotteslob erklingen moderne Worship-Songs.

 

Die neue boulder+kirche Petrus Canisius steht für einen wegweisenden Zugang kirchlicher Raumnutzung: Wo Menschen künftig bouldern, trainieren und Gemeinschaft erleben, bleibt zugleich Raum für Glauben, Besinnung und Gottesdienst. Die Verbindung von Sport und Spiritualität soll bewusst neue Begegnungen ermöglichen und Menschen ansprechen, die mit Kirche bisher wenig Berührung hatten.

„Menschen suchen heute Orte, an denen sie körperlich und innerlich in Bewegung kommen können. Die boulder+kirche Petrus Canisius schafft dafür einen besonderen Raum“, betont Bischof Hermann Glettler. Künftig werden dort regelmäßig Gottesdienste, spirituelle Impulse und weitere Angebote stattfinden.

Am Sonntag erstmals: Zwischen Boulderwand und Altar
Am Sonntagabend wird der Boulder-Raum wieder zum Gottesdienstraum. Foto: Cincelli/dibk