Wie Theologie die Welt bewegt
Der Tiroler Sonntag hat in seiner Ausgabe vom 15. Oktober 2026 die drei Sophia-Stipendiatinnen Essence, Rabella und Mirjam porträtiert. Die Doktorandinnen aus Nigeria und Indien forschen an der Theologischen Fakultät Innsbruck und setzen sich mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten für gesellschaftliche und kirchliche Veränderungen in ihren Heimatländern ein.
Im Rahmen unseres Begegnungsprogramms „Lebensbilder Tirol“ sind die drei Stipendiatinnen auch in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit des Welthaus Innsbruck aktiv. Schulen, Pfarren und Gruppen können ihre Workshops kostenlos anfragen:
- „Action for Equity. Nigerian Realities – Global Solutions“ mit Essence beleuchtet die Rolle von Frauen und Geschlechtergerechtigkeit in Nigeria.
- „Chancen durch Bildung“ mit Rabella eröffnet neue Perspektiven auf Bildungschancen in Indien.
- „Vulnerability and Child Care in Nigeria“ mit Mirjam lädt zum Austausch über die Arbeit ihrer Ordensgemeinschaft in nigerianischen Waisenhäusern ein.
Die Begegnungen ermöglichen persönliche Einblicke in Lebensrealitäten des Globalen Südens und fördern einen offenen Dialog auf Augenhöhe. Informationen zu den Workshops und zur kostenlosen Buchung findet ihr auf unserer Website.
"Drei Frauen aus Nigeria und Indien absolvieren derzeit ihr Doktoratsstudium an der Theologischen Fakultät in Innsbruck. Mit neuen Erkenntnissen und Perspektiven wollen sie Kirche und Gesellschaft in ihren Heimatländern verändern. Unterstützt werden sie dabei vom Sophia Institut."
Nachzulesen im Tiroler Sonntag, Nr. 42, 15. Oktober 2026.
Fotocredit (Tiroler Sonntag/Slouk)