Muttertag in Aschau, am 10.05.
In der Predigt wurde von einem Waisenkind erzählt, das einen Brief an die Mutter und den Vater schrieb. Dabei wurde deutlich, wie schmerzhaft es sein muss, sich nicht gewollt zu fühlen und Einsamkeit zu erleben. Viele Menschen kennen solche Momente der Trauer und Verlassenheit – etwa, wenn man einen geliebten Menschen verliert. Gerade dann fühlt man sich oft alleine.
Der Pfarrer erinnerte jedoch daran, dass wir uns niemals alleine fühlen müssen, denn Gott ist immer an unserer Seite.
Besonders im Marienmonat Mai sind wir eingeladen, auch an unsere Gottesmutter Maria zu denken. Unsere Wertschätzung und Verehrung können wir ihr bei den Maiandachten zeigen, die immer sonntags stattfinden.
Nach der heiligen Messe überraschten der Pfarrer und die Ministrant:innen alle Mütter mit einer Rose als Zeichen des Dankes und der Anerkennung zum Muttertag.
Wir wünschen allen Müttern, Großmüttern und allen Frauen, die täglich mit Liebe, Fürsorge und Hingabe für andere da sind, einen schönen Muttertag. – Danke, dass es euch gibt!