„Mission ist keine Einbahnstraße“ – Tiroler Missio-Leitung

Start von Johannes Laichner als Missio-Nationaldirektor

Der bisherige Tiroler Diözesanpriester Johannes Laichner hat mit September die Leitung der Päpstlichen Missionswerke in Österreich übernommen. Als Missio-Nationaldirektor freut er sich die Kirche in ihrer weltweiten Vielfalt zu erleben und erfahrbar zu machen. Missio Österreich „ist mehr als eine Hilfsorganisation mit einem Kreuz im Logo“.

 

Johannes Laichner ist neuer Missio-Nationaldirektor: „Gemeinsam mit den Missio-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich auf dem aufbauen, was gewachsen ist und die Erfahrungen ernst nehmen und zugleich aufmerksam auf die Menschen in den Ländern des Globalen Südens hören. Ihre Herausforderungen und Hoffnungen müssen für unsere Arbeit maßgeblich sein.“ Die Kirche im Globalen Süden lebt unter anderen Bedingungen, „mit einer Glaubenskraft, beeindruckender Lebendigkeit, aber auch großen Herausforderungen“, sagt Missio-Nationaldirektor Johannes Laichner. Für den gebürtigen Tiroler ist Missio Österreich „mehr als eine Hilfsorganisation mit einem Kreuz im Logo. Im Zentrum steht Jesus Christus. Aus dem Glauben an ihn kommt unser Blick auf den Menschen, auf seine gottgeschenkte Würde und auf unseren missionarischen Auftrag."

„Mission ist keine Einbahnstraße“ – Tiroler Missio-Leitung
Foto: Missio/Simon Kupferschmied

Über Missio

Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) wirken seit 1922 in 150 Ländern der Welt. Als eine der größten Spendenorganisationen in Österreich engagiert sich Missio Österreich mit Papst Leo XIV. an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Wir setzen das Credo des Papstes konkret um. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den Notleidenden, zu den Kindern, zu den Fernen.