Hannah Arendt im Mittelpunkt von „Quo Vadis“

Ein Abend in Innsbruck widmet sich Hannah Arendts Leben, Denken und Freiheit.

Am Freitag, 30. Oktober, steht in der Schutzengelkirche in Innsbruck die Philosophin Hannah Arendt im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Quo Vadis Fundamentum“ verbindet die Veranstaltung Rezitation, bildende Kunst und Musik. Beginn ist um 19 Uhr.

  

Anlass ist auch der 120. Geburtstag Hannah Arendts, der sich am 14. Oktober 2026 jährt. Der Abend nimmt ihre Gedanken zu Gesellschaft, politischen Ordnungen sowie Macht, Gewalt und Freiheit in den Blick.

 

Petra Knoflach setzt sich in Rezitationen mit Leben und Gedanken Arendts auseinander. Die Künstlerin Beate Simmerle steuert ein künstlerisches Porträt bei, während Felix Aichner den Abend auf der Ziehharmonika mit musikalischen Zeitdokumenten und thematischen Improvisationen begleitet.

 

Der Reinerlös aus den Eintrittsspenden von 25 Euro pro Person kommt den Quo-Vadis-Hilfsprojekten von Bischof Reinhold Stecher zugute. Unterstützt werden Arche Tirol, „Wasser zum Leben“, Concordia Sozialprojekte und Netzwerk Tirol hilft. Die Mitwirkenden stellen ihre Arbeit unentgeltlich zur Verfügung.

 

Im Anschluss sind die Besucherinnen und Besucher zu einem „Nachklang“ bei Brot und Wein im Pfarrsaal eingeladen. Karten sind in den Filialen der Tyrolia-Buchhandlung sowie an der Abendkasse erhältlich.

Hannah Arendt im Mittelpunkt von „Quo Vadis“
v. l. n. r.: Felix Aichner, Musiker; Petra Knoflach, Schauspielerin; Mira Stare, Theologin; Beate Simmerle, Künstlerin; Tony Obergantschnig, QUO VADIS - Foto: Sigl