Das Jahr der Hoffnung ist vorüber!
Die Diözese Innsbruck zieht eine hoffnungsvolle Bilanz des Heiligen Jahres 2025.
In Tirol war die „Pilgerschaft der Hoffnung“ ein intensiver gemeinsamer Weg. Die Diözese stand über Monate hinweg im direkten Kontakt mit mehr als 180 Pfarren, die sich mit großem Engagement beteiligten. Zehntausende Materialien fanden ihren Weg zu den Menschen: rund 10.000 Gebetskarten, 15.000 Hoffnungskarten, 10.000 LUCE‑Sticker, 20.000 Postkarten und 50 Hoffnungsbücher. Sie begleiteten Gläubige und Suchende durch das Jahr und setzten Impulse, die weit über den Moment hinauswirkten.
Vor Ort wuchsen Hoffnungsbäume, wurden Hoffnungswege und -bänke gestaltet, Hoffnungsträger:innen benannt und ein Hoffnungsfest im Außerfern gefeiert. Pilgerreisen führten nach Rom und zu Hoffnungsorten in den eigenen Pfarren. Diese vielfältigen Zeichen machten sichtbar, dass die Idee des Jahres nicht abstrakt blieb, sondern in den Gemeinden gelebt wurde. Hoffnungsbäume wachsen, und Hoffnungskerzen werden sicherlich noch weit über das Heilige Jahr hinaus leuchten
Auch überregional zeigte das Heilige Jahr Wirkung: Materialien aus Tirol fanden ihren Platz in Wien, Kärnten, Salzburg, Bayern und Südtirol – ein Zeichen dafür, dass die Initiativen der Diözese Innsbruck weit über ihre Grenzen hinausstrahlten. Die Botschaft bleibt. Die vielen Schritte, Zeichen und Impulse haben gezeigt, wie stark Hoffnung Menschen verbinden und tragen kann. Oder, wie ich es zusammenfasse: Viele Menschen sind auf Pilgerschaft gegangen – manche klassisch nach Rom, andere auf einem der Hoffnungswege, und wiederum andere auf den vermeintlich kürzesten Weg zueinander.
Die Türen des Glaubens bleiben offen. Hoffnung geht weiter.
Danke an alle die dabei waren und sehr gerne könnt ihr euch auch noch hier beteiligen!
HEILIGES JAHR 2025 - JAHR DER HOFFNUNG
Das Heilige Jahr 2025 steht unter dem Motto Pilgerschaft der Hoffnung und lädt weltweit alle Gläubigen ein, sich auf eine besondere spirituelle Reise zu begeben.
Ein Heiliges Jahr, auch Jubiläumsjahr genannt, wird traditionell alle 25 Jahre von der katholischen Kirche ausgerufen und bietet eine Zeit der Erneuerung, des Gebets und der Vergebung.
Im Zentrum des Heiligen Jahres stehen Wallfahrten nach Rom, besondere Gottesdienste sowie die Möglichkeit, einen vollkommenen Ablass zu erlangen. Papst Franziskus lädt uns ein, dieses Jahr als Zeit des Friedens, der Versöhnung und der Gemeinschaft zu erleben.
Der offizielle Abschluss des Heiligen Jahres findet am 6. Januar 2026 in Rom statt, wenn die heiligen Pforten wieder geschlossen werden.
Abschluss des Heiligen Jahres in den 15 Jubiläumskirchen unserer Diözese
Der Abschluss des Heiligen Jahres "Pilgerschaft der Hoffnung ist - wie bereits angekündigt - in den 15 Jubiläumskirchen der Diözese Innsbruck am 28. Dezember vorgesehen. Auch für die Gestaltung dieses Gottesdienstes bzw. dieser Andacht oder Vesper werden verschiedene Bausteine zur Verfügung gestellt. Diese sind unter folgenden Link abrufbar: Gottesdienste gestalten und feiern
Die Diözese Innsbruck setzt bereits am Christkönig-Sonntag einen gemeinsamen Abschlusspunkt mit einer Novene der Hoffnung. P. Toni Witwer SJ hat diese Novene vorbereitet, und alle Gläubigen sind eingeladen, neun Tage lang am Gebet teilzunehmen, passende Text Bausteine für den Gottesdienst wurden von der Diözese vorbereitet.
In den Jubiläumskirchen wird der Schlusspunkt des Heiligen Jahres am 28. Dezember 2025 gefeiert. An diesem Tag stellen die 15 Jubiläumskirchen nochmals das Heilige Jahr 2025 in den Mittelpunkt.
SÄULEN
WEGE DER HOFFNUNG
Im Heiligen Jahr werden vermehrt Wallfahrten nach Rom, aber auch andere Wallfahrten angeboten. Diese werden als Wege der Hoffnung gestaltet und sollen ein Zeichen der Hoffnung für uns selbst und für andere sein.
Wenn Menschen sich aufeinander zu bewegen, dann entstehen Initiativen der Hoffnung. Dies wird durch Hausbesuchsaktionen, Haussammlung, Sternsingeraktion, Weggemeinschaften, Spirit4u und weitere Projekte ermöglicht.
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ORTE DER HOFFNUNG
Wallfahrtsorte, Bildungshäuser, Kirchen und Sozialeinrichtungen werden zu Orten der Hoffnung, wenn Menschen dort Gottes Nähe und Barmherzigkeit erfahren können. Diese Orte können auch Angebote der Versöhnung oder Glaubenskurse sein.
Die IDEEN DER HOFFNUNG fördern kreative Impulse und Projekte, die die Hoffnung in unserer Welt vermehren. Diese Ideen sollen Menschen inspirieren, neue Wege zu finden, um Glauben, Zuversicht und Solidarität lebendig werden zu lassen.
Ob durch Bildungsinitiativen, künstlerische Ausdrucksformen oder innovative soziale Projekte – jeder Beitrag kann helfen, Hoffnung zu nähren und weiterzugeben.
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MATERIALIEN
Hier finden Sie einige Informationen, das offiziele Logo und Gebte zum Heiligen Jahr - Jahr der Hoffnung.
Mehr findest du hier
- Gebet Zum Heiligen Jahr Von Papst Franziskus (127.03KB)
- Gebetszettel Heiliges Jahr 2025 Pilger Der Hoffnung (89.10KB)
- Logo Hl Jahr 2025 PNG (61.09KB)
- Logo Heiliges Jahr2025 JPG (87.51KB)
- Novene um Frieden (94.99KB)
- Heiliges Jahr 2025 Die Verkündigungsbulle Im Wortlaut (208.90KB)
- Hirtenwort Bischof Hermann Glettler (155.97KB)
- Impulse zum Heiligen Jahr 2025 (1.91MB)
- Gottesdienst Bausteine Christkönig Sonntag (582.41KB)
- Novene - Gebet um Hoffnung (280.84KB)
KOORDINATION UND KONTAKT
Die Koordination des HEILIGEN JAHRES - JAHR DER HOFFNUNG liegt in der Diözese Innsbruck im Pastoralen Bereich ZUKUNFT.glauben. Wenn ihr Fragen habt, Anregungen braucht oder Impulse geben möchtet, steht Natalie euch gern zur Verfügung.
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NATALIE MARGREITER PB ZUKUNFT.GLAUBEN |
+43 676 87309603 |