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Begegnung mit Gästen aus den Philippinen

“Lupang ninuno”- “Land ist Leben” 

Die Folgen des exzessiven Bergbaus sind auf den Philippinen an vielen Orten sicht- und spürbar: Seen und Flüsse, die auf den ersten Blick malerisch die Landschaft prägen, erweisen sich bei genauerer Betrachtung als eine Mixtur giftiger Abfallprodukte. Berge und Hügel sind durchlöchert von tausenden kleinen und größeren Tunnels. Die abgebauten Rohstoffe, die auch in unseren Smartphones, Tablets, und Solarpanelen landen, sind für die Konzerne ein gutes Geschäft. Dass
sie auch die Verantwortung für die Ausbeutung von Mensch und Natur übernehmen, dafür setzen sich u.a. unsere beiden Gäste ein: 

  • Rina Libongen CorDis (Cordillera Disaster Response & Development Services, Inc.)
  • Rolando Larracas Umweltorganisation MACEC (Marinduque Council for Environmental Concerns), Marinduque

Datum:
Montag, 16. April, ab 20:00 Uhr

Ort:
Gemeindesaal Ellbögen

Beitrag:
Kein Beitrag

Mitveranstalter:
In Kooperation mit der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar und der Pfarre Ellbögen

Anmerkungen:

Gefördert durch die: Österreichische Entwicklungszusammenarbeit