MIVA FahrradAktion 2021 - Pedale für die Gesundheit

Zu den Aufgaben der mobilen Gesundheitsteams zählen die Verteilung von Medikamenten und der Transport von medizinischen Proben. Village Health Teams sind viel unterwegs. Von Haus zu Haus, vom Dorf ins Krankenhaus und auf dem Rückweg geht es oft noch zur Apotheke oder ins Labor. Sie sind nah an den Menschen und helfen den Kranken.

Sie beugen durch Gesundheitserziehung vor und fördern das Wissen über Krankheiten wie beispielsweise AIDS oder Tuberkulose. Auf MIVA-Fahrrädern sind sie zwar langsam unterwegs. Langsamer als mit dem Auto oder mit dem Motorrad. Aber dennoch sehr oft schnell genug, um der Krankheit und zuvorzukommen und dadurch ein Menschenleben zu retten. Der Kampf um Gesundheit hat viele Facetten. MIVA-Fahrräder sind eine davon.

Zum Beispiel Uganda: Die mobile HIV-Klinik des St. Franziskus-Nyenga-Spitals bittet um 50 Fahrräder mit Erste-Hilfe-Sets für ihre Gesundheitsteams im Einzugsgebiet. Ihre Aufgabe ist es, HIV-Infizierte und AIDS-Kranke zu unterstützen, sie mit Gesundheitseinrichtungen in Kontakt zu bringen, Infektionen zu bekämpfen, Müttersterblichkeit zu vermeiden und die Todesrate so gering wie möglich zu halten. Umgerechnet 100 Euro kostet ein einziges Fahrrad. Der Mehrwert unbezahlbar.

Zum Beispiel Südsudan: Dort bittet die Diözese Wau um 94 Fahrräder für ihre Hauskrankenpflegerinnen und -pfleger, die „Home Health Promoters“. Jeder und jede von ihnen betreut 50 bis 100 Patientinnen und Patienten. Dafür sind sie in einem Umkreis von bis zu 30 Kilometer um eine Gesundheitsstation im Einsatz. Die Fahrräder müssen aus Kenia oder Uganda importiert werden und kosten rund 260 Euro pro Stück.

Mobilität ist teilbar.
Die MIVA lebt von Spenden. Mobilität ist teilbar und jeder einzelne Beitrag hilft und leistet Wertvolles. Spendenmöglichkeiten sowie weitere Infos zur MIVA-FahrradAktion 2021 auf www.miva.at/fahrradaktion2021 

MIVA-Spendenkonto:
IBAN AT07 2032 0321 0060 0000 

Bildnachweis: MIVA