MISSIO: Hoffnung für Syrien!

Mit dem Allernotwendigste helfen...Fortsetzung des Newsletterbeitrages von Mai 2020:

Wie in Österreich müssen auch die Menschen in Syrien einen Sicherheitsabstand einhalten und sollen ihre Häuser nicht verlassen. Doch viele haben durch den Krieg ihr Zuhause verloren. Bruder Hanna berichtet dazu: „Die Glücklicheren schlafen in Autos, aber es gibt viele, die in alten Zelten, unter Bäumen und sogar in Hühnerställen Schutz finden.“  Im Krankheitsfall können die Menschen nicht damit rechnen, versorgt zu werden – viele Krankenhäuser liegen in Trümmern, Ärzte, Ärztinnen und Pflegekräfte wurden getötet oder vertrieben.
Für Bruder Hanna gibt es kein Zurückweichen. „Ich wiederhole immer wieder, dass sie keine Angst haben müssen, dass Gott mit uns ist und uns helfen wird, wie er es in diesen Kriegsjahren immer getan hat“, so der Franziskaner. Er wird auch weiterhin für seine Gemeinde und die vielen vertriebenen Familien da sein und versuchen, sie mit Hygieneprodukten, Nahrung und Medikamenten zu versorgen. Wir dürfen Bruder Hanna und die Menschen in Idlib jetzt nicht alleine lassen. 

Bitte helfen Sie!

Alle weiteren Infos: https://www.missio.at/projekt/katastrophenhilfe-fuer-syrien/

Missio: Bruder Hanna in Syrien