"Weihe" des Landes Tirol an die Gottesmutter

Am Hochfest der „Verkündigung des Herrn" (25. März) wurde an fast allen marianischen Orten Tirols (Pfarrkirchen und Wallfahrtskirchen) von den zuständigen Seelsorgern ein Weihegebet an die Gottesmutter gesprochen.

All das geschah in der gegenwärtigen Situation nur im allerkleinsten Rahmen. Die Initiative kam von Bischof Hermann nach dem Vorbild einiger Bischofskonferenzen Europas, die sich aufgrund der aktuellen Corona-Epidemie spontan dazu entschlossen haben. Ihre Diözesen und Länder „weihten" sie der Mutter Gottes. Bischof Hermann hat dies am 25. März in der Wallfahrtskirche Absam getan. Das Foto zeigt das wundertätige, schlichte Bild „Unserer lieben Frau von Absam“. Unsere Diözese Innsbruck und die gesamte Bevölkerung, besonders die Kranken und Leidenden sowie alle Verantwortungsträger des Landes wurden von ihm der verlässlichen Fürbitte der Gottesmutter anvertraut, in diesem Sinne ihr „geweiht".Wer sich persönlich diesem vertrauensvollen geistlichen Schritt anschließen möchte, kann dies mit den dafür ausgewählten Gebeten auch tun, die hier zum Download zur Verfügung stehen. All das geschieht im Bewusstsein einer solidarischen Verbundenheit mit allen, die in diesen Tagen den besonderen Schutz Gottes und die Fürbitte der Mutter Jesu und aller Heiligen benötigen.