Hoffnung für Flüchtlinge

Eine Initiative im Außerfern

In dieser Gruppe engagieren sich Personen, die es nicht mehr stillschweigend hinnehmen wollen, dass die Republik Österreich sich ganz und gar einer weiteren Aufnahme und angemessenen Hilfe für Flüchtlinge verweigert. 

Wir sind keiner Partei verpflichtet, sondern unserem Gewissen. Wir haben schon immer versucht, unser Leben nach den humanistischen Werten Europas und der christlichen Botschaft auszurichten, und diese Orientierung gaben wir auch unseren Kindern weiter.

 

Wir fordern den Nationalrat als Gesetzgeber, die Bundesregierung und den Bundeskanzler der Republik auf, sich den EU-Ländern, welche Flüchtlinge aufnehmen, anzuschließen. Wir denken dabei besonders an alleinstehende Frauen mit Kindern und unbegleitete Minderjährige. 

 

Für uns ist diese Aufforderung eine Gewissensfrage. Das Wegschauen und die kalte Zurückweisung von Menschen, die in unvorstellbarem Elend leben, und von denen zumindest einigen geholfen werden könnte, beginnt unsere Wertegemeinschaft nachhaltig zu zerstören.

 

Wir erklären uns bereit, im Rahmen unserer Möglichkeiten dazu beizutragen, dass eine angemessene Zahl alleinstehender Flüchtlings-Frauen mit Kindern auch in unserem Bezirk Aufnahme und damit Schutz und Hoffnung finden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis dieses Ziel erreicht ist, will die Initiative „HOFFNUNG FÜR FLÜCHTLINGE“ konkrete Hilfsprojekte unterstützen.

 

Die Corona-Krise bekommen wir langsam in den Griff. Jetzt ist es höchste Zeit, über die Grenzen unseres Landes hinauszuschauen und  – in Zusammenarbeit mit der EU – denen zu helfen, die als Flüchtlinge im Elend leben.

 

 

Kontakte zur Initiative: „HOFFNUNG FÜR FLÜCHTLINGE“

 

A: Regina Karlen, regina.karlen@gruene.at / 0676 6405976

 

B: Heinz Kurz, hhkurz@a1.net / 0676 6201039

Obermarkt 49, 6600 Reutte

 

C: Paul Mascher, paul.bib@aon.at / 0664 1411039

 

D: Luis Oberer, alois.oberer@reutte.at / 0676 887231000

 

 

Wer Teil der Initiative werden will, sollte dies durch die Unterschrift unter das Grundsatzpapier bekunden und sich auch freiwillig an der Aufbringung von finanziellen Mitteln beteiligen.

Wir bitten – nach Möglichkeit - einen von Ihnen selbst gewählten Betrag monatlich an das Konto zu überwiesen. So kann besser für Hilfsprojekte kalkuliert werden. In regelmäßigen Zusammenkünften wird Rechenschaft gelegt.

 

Konto: Raiba Reutte – IBAN: AT44 3699 0000 0901 8524

„Hoffnung für Flüchtlinge“