KFB - Österreich

Katholische Frauenbewegung warnt vor Aushöhlung der Demokratie

Rückschritte statt Fortschritte bei Geschlechtergerechtigkeit erfordern Debatte um die Sicherstellung von Partizipation 

[Wien, 4.7.2018, PA] Die Katholische Frauenbewegung Österreichs warnt vor einer Aushöhlung der Demokratie, die sich gegenwärtig auch in Form von Rückschritten bei der Geschlechtergerechtigkeit niederschlage: „Ob Kürzung von Fraueninitiativen und –projekten oder 12-Stunden-Tag: Frauen verlieren derzeit enorm – an Ressourcen und Partizipationschancen“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. Eine lebendige Demokratie erfordere mehr als das Wahlrecht: „Es braucht vielfältige Beteiligungsstrukturen, z.B. die Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements. Und: es braucht Zeit und ökonomische Absicherung, um Teilhabe zu leben“. Mit dem 12-Stunden-Tag würden bestehende geschlechtsspezifische Rollenzuweisungen in der Arbeitswelt verfestigt und Frauen noch weniger Zeit finden, sich politisch wie beruflich einzubringen: „Frauen, die schon bisher den Großteil der unbezahlten Sorge-Arbeit übernehmen, werden angesichts fortschreitender Flexibilisierung im Sinne des 12-Stunden-Tages noch weniger Chancen auf dem Erwerbsarbeitsmarkt haben und noch stärker in die Rolle der privaten Care-Managerin und Zuverdienerin  gedrängt werden“, so Pernsteiner mit Verweis auf eine Positionierung der kfbö zum 12-Stunden-Tag vom April 2017. [Mehr]   

 

Ökumenisches Frauenforum kritisiert Rückschritte bei Frauenförderung

  „Ökumenischer Frauenempfang“ zum Thema  „100 Jahre Wahlrecht für Männer und Frauen“ 

Appell der Katholischen Frauenbewegung Österreichs im Vorfeld des Muttertags „Mutternacht“: Einsatz der Politik  gefordert [Wien, 15.6.2018, PA] .  Rückschritte bei der Förderung von Frauen kritisiert das Ökumenische Forum Christlicher Frauen in Österreich im Vorfeld des „Ökumenischen Frauenempfangs“. Mit dem Frauenempfang,  heuer unter dem Motto „Wer die Wahl hat… 100 Jahre Wahlrecht für Männer und Frauen“,  artikuliert sich das Ökumenische Frauenforum als Organisation, die „für eine verantwortungsvolle Mitgestaltung des politischen und gesellschaftspolitischen Lebens in Österreich durch Frauen eintritt“. Das Forum unterstütze die Gleichstellung von Männern und Frauen auf allen Ebenen, so Regina Augustin, Nationalkoordinatorin  des Österreichischen Forums christlicher Frauen in Europa und Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs,  die  gemeinsam mit der evangelischen Theologin Ulrike Swoboda für den Empfang verantwortlich zeichnet. [Mehr] 

[Wien, 9.5.2018, PA] Im Vorfeld des Muttertags erinnert die Katholische Frauenbewegung Österreichs gemeinsam mit der Plattform „Mutternacht“ an die nach wie vor dringliche Notwendigkeit, sich politisch und mit ausreichend finanziellen Mitteln für eine weltweite Senkung der Müttersterblichkeitsrate einzusetzen: „In den Ländern des Südens ist die Müttersterblichkeit immer noch erschreckend hoch“, so Eva Oberhauser, stellvertretende Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs und zuständig für die „Aktion Familienfasttag“ der kfbö, die sich mit Partnerinnen in mehr als 100 Frauenprojekten in Asien, Afrika und Lateinamerika für Gesundheit, Rechte, Bildung und wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen engagiert: „Mehr als 90 Prozent der rund 800 Frauen und Mädchen, die täglich während der Schwangerschaft oder Geburt ihres Kindes sterben, lebten in Ländern des Südens.“ Ziel sei es, so Oberhauser, entsprechend der „Agenda 2030“ des „UN-Aktionsplans für nachhaltige Entwicklung für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand“ bis zum Jahr 2030 die Rate der Müttersterblichkeit auf 70 pro 100.000 Lebendgeburten zu senken - 2015 lag sie bei 216: „Gemeinsam mit unseren PartnerInnen-Organisationen in der Plattform Mutternacht wollen wir das Bewusstsein der österreichischen Bevölkerung für diese Aufgabe schärfen und rufen die österreichische Regierung dazu auf, ihrer globalen Verantwortung nachzukommen“.  Zu der 2010 in Österreich gegründeten Plattform „Mutternacht“ zählen zahlreiche AkteurInnen und Organisationen, die sich für die Verbesserung der Müttergesundheit in den Ländern des Südens einsetzen.[Mehr]

Regina Augustin neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs 

[Wien, 2.5.2018, PA] Gesellschaftspolitisch mitzugestalten und als kirchliche Organisation den Dialog mit den verschiedenen Kräften in der Gesellschaft voranzutreiben zählt die neue Generalsekretärin der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Regina Augustin,Katholische Frauenbewegung Österreichs zum „Internationalen Tag der Arbeitslosen“ und „Tag der Arbeit“ ...[Mehr]

[Wien, 27.4.2018, PA] Eine „leistungsgerechte Alterssicherung“, die Zeiten der „Care-Arbeit“ wie Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen als Grundlage für die Alterspension gleichermaßen bewertet und  berücksichtigt wie Zeiten der Erwerbsarbeit, fordert die Katholische Frauenbewegung Österreichs anlässlich des „Internationalen Tags der Arbeitslosen“ am 30. April und des „Tags der Arbeit“ am 1. Mai. „Die ungleiche Verteilung von Erwerbsarbeit zwischen Männern und Frauen, die in erster Linie einer massiv ungleichen Verteilung der privaten Sorgearbeit  geschuldet ist,  hat in Verbindung mit generell geringeren Einkommen von Frauen zur Folge, dass die Alterspension der Frauen in Österreich knapp halb so hoch ist wie die der Männer,“ so die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Veronika Pernsteiner. Pernsteiner beruft sich auf Forschungsergebnisse der Politikwissenschafterin und Mitarbeiterin der „Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt“ (Forba), Ingrid Mairhuber, die aufzeigt, dass im Jahr 2014 die Alterspension von Frauen um 48 Prozent niedriger war als jene der Männer und dafür – trotz Anrechnung von Kindererziehungszeiten und seit 2014 auch Zeiten der Pflegekarenz – Erwerbsunterbrechungen, Teilzeitbeschäftigung und geschlechterspezifische Einkommensunterschiede verantwortlich macht. Denn: für die Alterspension entscheidend sind Dauer und Ausmaß der Erwerbstätigkeit sowie Einkommenshöhe. „Kindererziehungs- und Pflegezeiten sowie Zeiten, in denen aufgrund von Erziehung oder Pflege Erwerbsarbeit reduziert werden musste, müssen bei der Pensionsberechnung höher bewertet werden“, so Veronika Pernsteiner. Das könne u.a. auch ein Anreiz für Männer sein, sich stärker in der privaten Sorgearbeit zu engagieren sowie ein wirksamer Faktor für eine gerechtere Aufteilung von Erwerbsarbeit zwischen Frauen und Männern.Katholische Frauenbewegung Österreichs: Frauen am Land besonders betroffen von Hunger und Diskriminierung. 

 

KleinbäuerInnenrechte sind Menschenrechte: Einsatz der österreichischen Regierung für UN-Deklaration gefordert

[Wien, 6.4.2018, PA] Die Katholische Frauenbewegung Österreichs richtet einen dringenden Appell an die österreichische Regierung, sich für die Annahme einer Erklärung des UN-Menschenrechtsrates über die „Rechte von KleinbäuerInnen und anderer Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten“ einzusetzen. Die Erklärung verfolgt das Ziel, Rechte der Betreffenden etwa auf Land, Ernährungssouveränität oder Saatgut festzuschreiben und damit Lücken im Bestand an Menschenrechtsinstrumentarien zu schließen. „Hunger und vielfältige Diskriminierungen, die derartige Rechtsinstrumentarien erforderlich machen, treffen vor allem Frauen und Mädchen“, so Eva Oberhauser, stellvertretende Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs und im kfbö-Vorstand verantwortlich für die „Aktion Familienfasttag“, die in einer Vielzahl von Projekten in Asien, Afrika und Lateinamerika Kleinbäuerinnen und andere Frauen in ländlichen Regionen auf dem Weg zu ökonomischer und persönlicher Ermächtigung begleitet. Die 2012 vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen eingesetzte internationale Arbeitsgruppe zur Abfassung einer Deklaration über die Rechte von KleinbäuerInnen tagt vom 9. – 13. April in Genf,Zum 8. März 2018: Frauen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen gemeinsam unterwegs für die unantastbare Würde aller Menschen  

[Wien, 7.3.2018, PA]... weiterlesen] „Hand in Hand“  treten Frauen unterschiedlicher Religionen und Konfessionen gegen die Verbreitung sowie Duldung rechtspopulistischen Denkens und Handelns in Politik und Gesellschaft auf: „Wir treten ein für die Wahrung der Würde aller Menschen“, so die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Veronika Pernsteiner, im Namen von Vertreterinnen aus dem Islam, dem Judentum, dem evangelischen wie katholischen Christentum sowie dem Buddhismus. Die Frauen setzen mit einer über facebook verbreiteten Fotoaktion, die sie Hand in Hand über den Wiener Heldenplatz gehend zeigt, ein Zeichen für die Stärke des Bündnisses von Frauen, über religiöse und kulturelle Unterschiede hinweg: „Der Internationale Frauentag ist uns Anlass zu demonstrieren, dass wir uns in unserer Vielfalt nicht auseinanderdividieren lassen und Hetze, Angstmache, Rassismus und Sozialabbau solidarisch entgegentreten“.

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs zu den Debatten um Sexismus und die Verstrickung von PolitikerInnen in rechtsextreme Kreise [Wien, 15. November 2017, PA] Einen Appell zur Verteidigung der Menschenwürde richtet die Katholische Frauenbewegung Österreichs an Politik und Zivilgesellschaft vor dem Hintergrund laufender öffentlicher Debatten um Sexismus und sexualisierte Übergriffe auf Frauen einerseits und die Verstrickung von PolitikerInnen in rechtsextreme Kreise andererseits: „Zur Debatte steht die Menschenwürde“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreich, „die Menschenwürde von Frauen, die ein Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Übergriffen jeder Art haben, die Menschenwürde von Menschen, die nicht aus Österreich stammen oder etwa religiösen Minderheiten angehören“. Die Vorsitzende der kfbö erteilt damit jeglichen frauenfeindlichen, rassistischen oder gar antisemitischen Haltungen, Äußerungen und Handlungen eine Absage. Alarmierend sei vor allem, wenn derartige Haltungen, Äußerungen oder Handlungen auf Ebene politischer RepräsentantInnen wahrzunehmen seien, die als demokratisch legitimierte AkteurInnen ein auf den Menschenrechten ruhendes Verständnis von Demokratie zu vertreten und umzusetzen hätten. „Wir rufen auf zu Integrität, Wachsamkeit und Verantwortung“, so Pernsteiner im Blick auf die politische Kultur im Allgemeinen und die laufenden Regierungsverhandlungen im Besonderen. [[Mehr]] 

 

Katholische Frauenbewegung Österreichs für Perspektivenwechsel in der aktuellen Debatte um Flüchtlinge

[Wien, 20.6.2017, PA] Für einen Perspektivenwechsel in der gegenwärtigen Debatte um Flüchtlinge plädiert die Katholische Frauenbewegung Österreichs anlässlich des „Internationalen Tags des Flüchtlings“: „Menschen, die wegen Krieg und Krisen ihre Heimat verlassen mussten, sind nicht nur eine Aufgabe für die Aufnahmeländer, sie sind auch ein enormes Potential, das es wahrzunehmen und dessen Entfaltung es zu fördern gilt“, so Veronika Pernsteiner, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. In erster Linie sei das Aufgabe des Staates, so Pernsteiner, die auf das überwiegend von Frauen getragene, nach wie vor große ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingsbetreuung hinweist. Pernsteiner beruft sich mit ihrem Appell auf Studien der Wirtschaftswissenschafterin und Universitätsprofessorin Luise Gubitzer, Leiterin der Abteilung „Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie“ der Wirtschaftsuniversität Wien. Gubitzer analysiert das Thema „Menschen auf der Flucht“ sowohl mittels eines erweiterten Wirtschaftsbegriffes als auch aus Sicht der „Care-Ökonomie“  und legt damit Bezüglichkeiten und Handlungsspielräume offen, die in der laufenden Debatte in Österreich und Europa nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt werden. 

 

Flüchtlinge sind Menschen mit Fähigkeiten, aber  in einer besonderen Lebenslage, in der sie so wie etwa Menschen am Beginn oder am Ende des Lebens der Sorge und Fürsorge bedürfen, um würdig existieren zu können“, so Pernsteiner ausgehend von der Perspektive der Care-Ökonomie. Eine Politik auf der Basis dieser Annahme bedeute, eine qualitativ hochwertige Versorgung in allen Lebensbereichen der Flüchtlinge sicherzustellen und Bedingungen zu schaffen,  um die vorhandenen Potentiale  eruieren, fördern,  vertiefen und weiterentwickeln zu können.  Das habe positive Auswirkungen sowohl für das Aufnahme- als auch für das Herkunftsland. So haben etwa Österreichische Nationalbank, Wirtschaftsforschungsinstitut als auch das Institut für Höhere Studien gleichermaßen errechnet, dass die Flüchtlinge, die seit 2015 nach Österreich gekommen sind, aufgrund der Staatsausgaben für die Versorgungs- und Integrationsmaßnahmen positive Effekte für Arbeitsmarkt und Konjunktur erzeugen werden. Und wenn in ihren Fähigkeiten geförderte Flüchtlinge nach Ende von Krieg oder Konflikten in ihren Herkunftsländern dorthin zurückkehren, könnten sie  wesentlich beitragen zum Aufbau  von Demokratie und Wirtschaft, so Wirtschaftswissenschafterin Gubitzer: „Care-Arbeit mit AsylwerberInnen ist dann emanzipatorische Entwicklungszusammenarbeit.“

 

Legale Aufnahmen unumgänglich

 

Das „5-Sektoren-Modell der Gesamtwirtschaft“, mit dem Gubitzer den überkommenen Begriff von „Wirtschaft“ erweitert - neben dem klassischen „For Profit-Sektor“, also gewinnorientierten Unternehmen, zählt sie zur „Wirtschaft“  auch den „Non-Profit-Sektor“, in dem NPOs, non profit organisations, und NGOs , non governmental organisations, angesiedelt sind, den „öffentlichen Sektor“, also den Staat,  den „Haushaltssektor“ und den „illegalen, kriminellen Sektor“  -.  schärft die Ökonomin etwa den Blick auf die Bedeutung des Schlepper-Wesens bzw. anderweitiger Geschäftemacherei mit der Not von Flüchtlingen. Dem stark expandierenden „illegalen, kriminellen Sektor“ entgegenzuwirken verlange die „legale Aufnahme von Flüchtlingen“: „Alle Staaten in Europa, USA und Kanada sollen ihren Kapazitäten entsprechend Flüchtlinge aufnehmen, sie auf legalem Weg ins Aufnahmeland kommen lassen und dort mit effizienten Integrationsmaßnahmen versorgen“, so Gubitzer und  Katholische Frauenbewegung Österreichs.

 

Vielfältiger Profit bei hochwertiger Versorgung und Ausbildung

 

Der öffentliche Sektor, so die Analyse Gubitzers, profitiere von seinen Ausgaben und Maßnahmen für Versorgungs- und Integrationsmaßnahmen mittelfristig, wenn die Maßnahmen wirksam werden, die Ausgaben sinken und Steuereinnahmen durch Erwerbs- und Konsumtätigkeit integrierter Asylberechtigter erzielt werden. Der „For Profit-Sektor“ ziehe Nutzen  aus der enormen Nachfrage, die die Versorgung von Menschen auf der Flucht auslöst, aber auch durch die Erbringung von Leistungen, die ihm der Staat überantwortet, so etwa die Flüchtlingsbetreuung durch Unternehmen.  Produktivitätssteigerungen seien in diesem Bereich allerdings nur möglich, wenn die Care-Leistung mangelhaft sei.  Zudem profitiere der „For Profit-Sektor“ durch werbewirksame Maßnahmen im Rahmen von „corporate social responsability“, etwa durch Sach- oder Geldspenden an NPOs,  die einen wesentlichen Teil der Versorgung leisten. NPOs, die gegen Rückerstattung von Kosten eine Grundversorgung von AsylwerberInnen zur Verfügung stellen, ersparen dem Staat durch die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen zusätzliche Ausgaben aus Budgetmitteln.  Eine umfassende Betreuung hält AsylwerberInnen vom „illegalen-kriminellen Sektor“ fern, Integration und Bildung  verhindern, dass sie diesem Sektor als billige Arbeitskräfte zugeführt werden. 

 

 

 

 

 

 43 Jahre Leprakranke gepflegt! In einer Feierstunde dankt die Diözese Innsbruck Marianne Stöger ACR und Margit Pissarek ACR für ihr Lebenswerk.In Korea werden die beiden Tirolerinnen seit Jahren verehrt. Die beiden Schwestern sind zwei von bisher nur drei Ehrenbürgern Südkoreas, nach ihnen sind Frachtschiffe benannt, sie wurden für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Zuletzt erhielten die beiden heute über 80-Jährigen – obwohl bereits seit rund einem Jahrzehnt nicht mehr in Korea tätig - den hochdotierten Manhae-Preis für soziales Handeln.

www.facebook.com/KatholischeFrauenbewegungOesterreichs 

 

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