Ostern

Auferstehung von Jesus

Die Osternacht wird meistens am Karsamstag-Abend (oder am Ostersonntag-Morgen, vor Sonnenaufgang!) gefeiert.
Vor der Kirche wird ein Oster-Feuer entzündet, gesegnet und damit die Osterkerze entzündet. Mit der Osterkerze zieht der Priester in die dunkle Kirche ein. Jetzt wird die Auferstehung Christi gefeiert.
Man erinnert sich daran, was die Juden früher gefeiert haben: Die Befreiung vom Volk Israel aus der Ägyptischen Sklaverei.
Jetzt feiern wir mit der Auferstehung von Jesus die Befreiung aus der Sklaverei der Sünde und des Todes. Jesus hat den Tod besiegt und uns den Weg in der Vergebung gezeigt.
Der Oster-Ruf heißt: „Halleluja!“ Jetzt können die Glocken wieder läuten.                     

Die Ostereier sollen uns daran erinnern: 
So wie Jesus aus dem Grab gestiegen ist, so kann aus einem scheinbar leblosen Ei ein Küken (neues Leben) herauskommen.                     

Die Osterhasen kommen aus der alten Germanischen Religion: 
Die Germanen haben zum Frühling den Göttern Hasen geopfert. Hasen waren ein Fruchtbarkeitssymbol. Man hoffte damit, dass man ein fruchtbares Jahr bekommt (dass auf den Feldern alles gut wächst) und im Herbst eine gute Ernte bekommt. Osterhasen haben daher nichts mit dem Christentum zu tun.                     

 

Ich wünsche euch ein frohes, gesegnetes Osterfest (Auferstehungsfest). Halleluja!  

 

Ostern: Auferstehung von Jesus