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Herzlich Willkommen auf Kirchenpanorama.at


Auf dieser Seite präsentieren sich ausgewählte Kirchen in der Diözese Innsbruck auf ungewohnte Weise. Die Panoramaaufnahmen der Kirchen erlauben einen virtuellen Rundgang durch die Kirche. Betrachten Sie die Altäre und die Orgel ebenso wie die Deckengewölbe - ein faszienierender Einblick in den Kirchenraum.

Panoramaansicht des Innsbrucker Doms zu St. Jakob mit den vorderen Seitenaltären.

Der Dom zu St. Jakob in Innsbruck wurde zwischen 1717 und 1724 im Stil des Barock errichtet. Eine Vorgängerkirche, die ebenfalls dem hl. Jakob geweiht war, ist schriftlich seit dem jahr 1270 bezeugt. Im Hochaltar des Jakobsdoms befindet sich das berühmte Bild "Maria Hilf" von Lucas Cranach. Im nördlichen Seitenschiff des Doms steht das Grabmal von Kaiser Maximilian III.

Die Orgel stammt aus der Werkstatt von Orgelbaumeister Pirchner in Steinach a. Brenner. Sie wurde in den Jahren 1998 bis 2000 in das Gehäuse aus dem Jahr 1725 eingebaut.

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Panoramaansicht des Doms zu St. Jakob in Innsbruck mit den hinteren Seitenaltären.

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Die Herz-Jesu-Kirche des Klosters der Redemptoristen in Innsbruck.

Die Herz-Jesu-Kirche in der Maximilianstraße in Innsbruck ist die Klosterkirche der Redemptoristen. Die Kirche wurde von 1894 bis 1896 aus Anlass des 100-Jahr-Jubiläums des Herz-Jesu-Gelöbnisses errichtet. Die Einweihung erfolgte 1898.

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Die Theresienkirche auf der Hungerburg in Innsbruck

Die in den Jahren 1931/32 errichtete Kirche auf der Hungerburg in Innsbruck ist der hl. Theresia vom Kinde Jesu geweiht. Künstlerische und historische Bedeutung erlangt die Kirche vor allem durch die berühmten Fresken des Tiroler Malers und Bildhauers Max Weiler. Die nach dem Krieg 1946-1947 geschaffenen Fresken wurden 10 Jahre lang mit einem Tuch verhängt, weil die Darstellungen für wütende Proteste gesorgt hatte. Auf den Fresken hatte Weiler so manche bekannte Person gemalt und heftige Kritik an der "Volksfrömmigkeit" geübt.Seelsorglich betreut wird das Theresienkirchlein vom Orden der "Unbeschuhten Karmeliten".

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Die Pfarrkirche von Mariahilf in Innsbruck.

Die Errichtung der Pfarrkirche Mariahilf geht auf ein Gelübde der Landstände zurück, die die Kirche 1648-1649 als Dank für die Verschonung der Stadt vor den kriegführenden Schweden errichten ließen. In der Pfarrkirche wird eine Kopie des Mariahilf-Bildes von Lucas Cranach aufbewahrt.

Die Pfarrkirche wurde nach Plänen von Christoph Gumpp errichtet. Der frühbarocke Zentralbau mit Renaissanceportal, Eingangshalle, fünf Altarnischen und Sakristeiummantelung wird von einer  Rundkuppel bedeckt. Im Inneren ist besonders das Hochaltarblatt von Johann Paul Schor sehenswert.

Das Patronat über die Pfarrkirche liegt bis heute beim Tiroler Landtag.

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Diue Pfarrkirche St. Nikolaus in Innsbruck.

Eine erste Kapelle am Ort der heutigen Kirche ist seit 1313 nachgewiesen. Die derzeitige Kirche wurde 1882 bis 1886 im Stil der Neugotik errichtet. Der Bau nach Plänen des Architekten Friedrich von Schmidt zählt zu den bedeutendesten Bauwerken dieser Stilepoche in Tirol.

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Die Pfarrkirche Pradl in Innsbruck

Die Pfarrkirche von Pradl in Innsbruck wurde in den Jahren 1905 bis 1908 erbaut und 1939 geweiht. Die neuromanische Kirche feiert ihr Patronzinium zum Fest Mariä Empfängnis am 8. Dezember.

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Die vorderen Altäre der Stiftskirche von Wilten in Innsbruck

Die barocke Kirche des Stiftes Wilten wurde im Jahr 1665 geweiht. Der Sakralbau steht auf historischem Boden, denn Untersuchungen weisen auf eine römische Erstbesiedlung hin. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Kirche, die dem hl. Laurentius und dem hl. Stephanus geweiht ist im Jahr 1138.

Der beeindruckende Innenraum der Kirche zeigt Fresken von Kaspar Waldmann aus den Anfängen des 18. Jahrhunderts. Bekannt ist die Stiftskirche auch durch ihre drei Orgeln. Die älteste stammt von Daniel Herz aus dem Jahr 1675. Im Zuge einer aufwändigen Renovierung im Jahr 2008 erhielt die Kirche zwei neue Orgeln, eine Chororgel mit 14 Registern und eine Festorgel mit 53 Registern.

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Die hinteren Altäre der Stiftskirche Wilten in Innsbruck.

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Die Wiltener Basilika in Innsbruck

Die heutige Kirche in Innsbruck-Wilten wurde von 1751 bis 1755 errichtet. Der Name der Kirche - "Unsere Liebe Frau unter den vier Säulen - bezieht sich auf das Gnadenbild der Kirche. Die Kirche nach Plänen des Pfarrers und Baumeisters Franz de Paula-Penz wurde im Stil des Rokoko errichtet. Vorgängerkirche sind bereits um 420 nach Christus auf diesem Ort nachgewiesen.

Das Gnadenbild ist eine gotische Madonna aus dem 14. Jahrhundert. Sehens- und hörenswert ist auch dei Orgel der Kirche, die von Franz Reinisch (Steinach a. Br.) im Jahr 1894 errichtet wurde.

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